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| Der Neubau im Tsimba Children Village - neue Prespektiven für die Kinder |
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| Bevor das Jahr zu Ende geht, schaut mal was hier Neues steht:
Liebe Keniafreunde,
der folgende Bericht wird in Unterthemen gegliedert sein, so dass Ihr die Wahl habt, Euch nur über die Themen zu informieren, die euch speziell interessieren, oder alle Neuigkeiten an einem Stück zu lesen. Wir wünschen euch viel Spaß dabei und stehen euch fast jederzeit bei Fragen und Anmerkungen zur Verfügung:
1. Christines Abenteuer in Kenia
2. Der Bau
3. Die Rasselbande
4. Francis
5. Auto, Transport und der verschwundene Rechner
6. Probleme mit der Hausmutter
7. Abschluss
1. Christines Abenteuer in Kenia
Ein kleiner Wohnraum voll mit Umzugskisten, eine aufgeregte Christine und da klingelte auch schon Jürgen an der Tür. Am 4.11.2005 reiste Christine nach Kenia, wo sie drei (!) Monate bleiben würde. Jetzt half alles nichts mehr, denn was nun nicht erledigt war, musste eben warten. Jürgen half Christine beim Einladen der prall gefüllten Umzugskisten und schon fuhren die beiden los nach Frankfurt. Freundlicherweise hatte der Norddeutsche Rundfunk einen großräumigen Wagen zur Verfügung gestellt, mit dem problemlos all die Spendenkisten zum Flughafen transportiert werden konnten. Ein besonders herzlichen Dank an dieser Stelle an den NDR Hannover für die großzügige Bereitstellung des Wagens, mit dem es flott nach Frankfurt ging.
Um 15 Uhr trafen sich Christine, Jürgen und Speedy am Flughafen und gemeinsam fielen sie in das Flughafengebäude ein. Es ging zielstrebig zum Thomas Cook Flugschalter und ohne lange Wartezeit konnten die Drei mit dem Sicherheitscheck beginnen. Die Kisten wurden von den Wagen gewuchtet, die Kisten wurden gescannt, die Kisten wurden wieder auf die Wagen gehievt und alle anwesenden Menschen schauten nicht schlecht, als diese Unmengen an Gepäck so völlig problemlos eingecheckt wurden. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die freundlich helfenden Hände von Thomas Cook, die es uns erneut ermöglicht haben, kostenfrei so viele Spenden nach Kenia zu transportieren. |

Am Flughafen Frankfurt

Zurück in Kenia |
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Nachdem alles problemlos eingecheckt war und sich Jürgen und Speedy auf den Weg zurück nach Hannover machten, begann das eigentliche Abenteuer von Christine. Kaum in Mombasa angekommen, stand sie plötzlich allein mit all dem Gepäck da. Die netten Zollbeamten eilten schnell zur Hilfe. Das allerdings auch nur, um sich an dem lukrativ geglaubten Fang zu bereichern. Man hatte die Wahl: Lächerlich viel Schmiergeld zahlen, um durch den Zoll zu kommen, oder nur eine Menge Schmiergeld zahlen. Ohne Quittung blieb es bei einer Menge Schmiergeld und somit waren all die Spenden im Land. Amüsant, dass überall Schilder stehen, dass nun im schönen Kenia Korruption geahndet werde und man derartige Fälle melden solle, weil man doch endlich dagegen angehen wolle, aber mehr als ein Comic sind derartige Schilder nicht. Korruption begegnet einem nach wie vor an jeder Ecke, mit oder ohne Comicfiguren, die nicht einmal symbolischen Wert haben.
Aber was soll´s, Christine brachte die Anreise gut hinter sich, schaffte die gesammelten Spenden mehr oder weniger problemlos ins Land und legte gleich voll los.
Das Heim wurde besucht, die Lage wurde gecheckt, die Planung für die nächsten Wochen wurde abgesprochen und der Baubeginn wurde in die Wege geleitet.
Nach nur einer Woche waren wichtige Geschäfte getätigt, nach zwei Wochen wurden erste größere Veränderungen vorgenommen und sie traf den Sohn vom Präsidenten (Kibaki Junior), nach drei Wochen wurde ein für die Kinder unvergessliches Projekt realisiert, nach vier Wochen zweifelte sie bei all den kenianischen Problemchen, die nun einmal an der Tagesordnung sind, langsam an ihrem Verstand, nach fünf Wochen mutierte sie zur neuen Hausmutter des Kinderheims, zur Lehrkraft, zur Sportlehrerin, zur Krankenschwester und zum Mädchen für alles, nach fünf Wochen ging sie zum ersten Mal an den Strand, um einen Hauch einer Ahnung davon zu bekommen, wie man sich im Urlaub so fühlen könnte, nach sechs Wochen organisierte sie und schlichtete sie und tat sie und rannte sie und sauste sie. Man darf gespannt sein, wie das weitergeht. Nun ist Halbzeit und Christine hat mehr geschafft, als man sich hätte wünschen können. Genaueres erfahrt ihr nun im Folgenden:
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Stück für Stück geht es voran mit den Bauarbeiten, rechts neben dem vorhandenen Gebäude

... da wird rangeklotzt...

... und rumgetobt.

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2. Der Bau
Nachdem wir von Deutschland aus endlich eine einheimische Baufirma gefunden hatten, die uns einen akzeptablen Preis machte, stand dem Projekt Erweiterungsbau des Kinderheims nicht mehr im Wege. Dank der großartigen Fördermittel der BMZ und Bingo konnte es losgehen. Der Bau wurde vertraglich abgesichert und man hat sich darauf geeinigt, dass das neue Haus schlüsselfertig übergeben würde. Am Anfang war man skeptisch, hatte man doch so seine Erfahrungen in Kenia gemacht. Die Baufirma allerdings scheint ein absoluter Glückgriff gewesen zu sein. In der ersten Woche nach Baubeginn hatten die zahlreichen helfenden Hände bereits das Fundament gelegt.
In unglaublich schneller Zeit entstanden die Grundmauern und Wände und schon bald konnte man erahnen, wie das Haus nach Fertigstellung einmal aussehen würde.
Die Kids haben auf dem Bau natürlich nichts zu suchen, weil es viel zu gefährlich ist, aber manchmal geht es mit ihnen durch und sie haben einen riesigen Spaß, wenn wieder ein Wagen mit neuem Sand kommt, der Sand aufgeschüttet wird und man ihn prima zum Spielen nutzen kann.
Der Bau geht trotz der kleinen Regenzeit prima voran und wenn nichts mehr schief geht, wird der Bau in der von der BMZ vorgeschriebenen Zeit fertiggestellt werden.
3. Die Rasselbande
Anfang November waren zehn Kinder im Heim. Die Großen Nancy, Agnes, William und Omari, der keine Eltern mehr hat und auf der Straße gelebt hat. Außerdem der Aidswaise Samson, der aus dem Übergangsheim endlich herausgeholt werden konnte, zwei schwer vom eigenen Vater misshandelte Mädchen Wangari und Njeri, die angeblich bei Prostituierten aufgezogene Lydia und noch zwei weitere Mädchen aus dem Gefängnis Shimo La Tewa: Alice und Faith.
Omari und die neuen Mädchen haben sich erstaunlich gut eingelebt und Omari weicht gar nicht mehr von Big Willi's (wie William sich gern nennt) Seite. Die Kleinen sind unheimlich anhänglich und wenn die erste Scheu überwunden ist, spielen und knuddeln sie wie die Weltmeister. Lydia aber, die laut Jugendamt nur wenige Tage im Heim und dann nach Diani gebracht werden sollte, tut sich sehr schwer, ist sehr abweisend und man merkt ihr das gefährliche Umfeld an, in dem sie aufgewachsen ist, denn sie verhält sich äußerst problematisch.
Die großen Probleme machten und machen allerdings Nancy und Agnes. Nancy hielt es für amüsant, sich nachts aus dem Haus zu schleichen und ihren Freund zu beehren. Sie ließ sich nichts sagen, ließ sich weder vom Askari aufhalten noch tat es ihr Leid, dass sie der Hausmutter den Schlüssel geklaut hatte. Francis war mit seinem Latein am Ende, denn immerhin ist Nancy bereits 20 und muss sich im Prinzip auch nichts mehr sagen lassen. Christine hatte ihr ein Praktikum in einem anderen Kinderheim versorgt, wo Nancy sechs Wochen lang lernen sollte, wie man einen Haushalt betreibt, wie man Kinder betreut und wie man Verantwortung übernimmt. Nancy jedoch log Gudrun, die Heimleiterin an, weigerte sich, irgendetwas zu machen, und nach fünf Tagen wurde sie zurück gebracht, weil Nancy einfach kein Interesse daran hatte, das Praktikum zu machen, obwohl es ihr dort an nichts fehlte, wovon sich Christine und Francis im Vorfeld natürlich überzeugt hatten. |
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Nancy war zu keinem Gespräch bereit, Nancy sagte nicht, was sie gerne machen möchte, Nancy behandelte die kleineren Kinder äußerst schlecht und führte sich wie eine besserwisserische Hausbesitzerin auf. Agnes unterstütze sie in ihrem Verhalten und es dauerte nicht lange, bis die Neuen das Heim verlassen wollten, weil ihnen eingeredet wurde, dass sie dort nicht willkommen wären. Das wurde natürlich umgehend geklärt, änderte aber nichts an der Tatsache, dass Nancy in ihrem Alter nicht mehr tragbar war.
Auch das Jugendamt, das wir um Rat fragten, zuckte nur mit den Schultern und ließ uns wissen, dass eine Erwachsene nun mal erwachsen sei und man da nichts machen könne. Also entschieden sich Christine, Francis und Speedy spontan, Nancys Mutter im Gefängnis zu besuchen und nach Alternativen zu suchen. Die Mutter war entsetzt über das Verhalten ihrer Tochter und dann fiel ihr urplötzlich ein, dass sie in der Nähe von Mombasa Verwandte hatte, die man fragen könne, ob sie das Kind aufnehmen konnten. Gemeinsam mit Sozialarbeitern vom Frauengefängnis besuchten Christine und Francis den Onkel von Nancy und berieten über ihre Zukunft. Die Familie des Onkels akzeptierte den Wunsch der Mutter, Nancy aufzunehmen. Nach endlosen Gesprächen wurde dann traurig entschieden, dass Nancy nun ihren eigenen Weg gehen müsse. Francis und Christine brachten sie in ihr neues Zuhause. Man kann gar nicht sagen, was herzzerreißender ist – die Tatsache, sich von dem Kind nach all der Zeit trennen zu müssen (Nancy kennen wir immerhin schon seit Vuga – Zeiten und sie war eine der Ersten, die von uns allen unterstützt wurde), oder die Tatsache, dass sie sich von niemandem verabschiedete, ohne mit der Wimper zu zucken ging und kein einziges Wort zum Abschied verlor. Wir hatten ernsthaft überlegt, ob man sie weiterhin unterstützen solle, aber auf der anderen Seite ist sie 20 Jahre alt, hat eine Familie und ist alt genug, ihren eigenen Weg zu gehen. Rechtlich gesehen ist keiner außer ihr mehr verantwortlich und von daher wurde entschieden, dass sie und ihre Familie nicht weiter finanziell von uns unterstützt werden können. Dies entspricht ja auch der verbreiteten Meinung unter den Mitgliedern, die sich zum Thema geäußert haben.
Agnes wiederum tut alles, um das Heimleben zu erschweren. Sie schikaniert die Kleinen, redet nicht, ist rebellisch und hat keine Lust zu gar nichts. Wir haben alle versucht, mit ihr zu reden. Alleine, unter Frauen, alle zusammen – alles zwecklos. Agnes hat den Wunsch geäußert, auf eine Boardingschule zu gehen. Deshalb werden jetzt die Ferien genutzt, um nach einer geeigneten Schule Ausschau zu halten. Da ihre schulischen Leistungen miserabel sind, kommt nur eine öffentliche Schule in Frage. Eine Privatschule lohnt sich nur, wenn die Kinder auch gewillt sind, etwas zu tun. Und Agnes hat Lust zu gar nichts. Francis und Christine denken schon lange, dass mit ihr mental etwas nicht stimmt und deshalb wird versucht, ihr professionelle Hilfe zukommen zu lassen. Es kann keiner beurteilen, was mit ihr los ist, denn sie redet einfach nicht und ist einfach gegen alles, was man sich vorstellen kann. |
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Inzwischen sind einige Wochen vergangen und Lydia ist noch immer im Heim. Das Jugendamt macht es sich in manchen Dingen wirklich zu einfach. Sie kommen einfach, stellen die Kinder ab und sagen „macht mal!“. Lydia ist ein nettes Mädchen und fühlt sich langsam auch integriert, aber wenn sie dann wieder weg zum nächsten Heim muss, leidet sie doch erst recht unter ihrer Situation.
Vor wenigen Tagen hat das Jugendamt wieder einfach einen kleinen Jungen im Heim abgegeben. Er war völlig verwahrlost und abgemagert. Was mit ihm passiert, wird sich zeigen, aber im Moment ist er erst einmal da und lebt sich gut ein.
Die Kinder machen einen glücklichen Eindruck und haben in den vergangenen Wochen auch gelernt, zusammen zu halten und gemeinsam Spaß miteinander zu haben. Sie spielen Volleyball und helfen sich gegenseitig. Die Mädchen lesen manchmal miteinander und machen gemeinsam Hausaufgaben, sie gehen zusammen zur Schule und abends essen alle gemeinsam am Tisch und erzählen sich Geschichten. Natürlich gibt es auch mal Streit und Zank, aber die Veränderungen sind merklich spürbar und es ist schön mit anzusehen, wie diese Kleinen langsam größer werden und wieder lachen können.
Da aber unterschwellig noch immer zu spüren war, dass die bereits schon länger im Heim wohnenden Kinder gegen die Neuen war, hatte Christine die Idee, mit allen Kindern einen einzigartigen Ausflug zu machen, der sie motivieren sollte und das Gemeinschaftsgefühl stärken sollte. Also hatte sie in der großen Heimrunde gesagt, dass es auf Safari gehen würde, wenn sich alle anstrengen und besonders in der Schule Gas geben würden.
Während die Kinder versuchten, sich merklich anzustrengen und ihren Teil der Abmachung zu erfüllen, suchten Christine und Speedy den deutschen Safariunternehmer Dennis von DM Safaris auf und unterbreiteten ihm die Idee, neun Waisenkinder auf Safari zu schicken. Skeptische Blicke prallten auf uns nieder, aber Dennis fand die Idee gut und sicherte uns seine Hilfe zu. Es wurde ein Schreiben aufgesetzt, das erklärte, wer die Kinder waren und woher sie stammten, es wurde nach Fördermitteln gesucht und aufgrund der grandiosen Überzeugungskraft von Dennis und seinem Einsatz konnten Privatunternehmen, Lodgebesitzer und Parkwächter davon überzeugt werden, uns zu helfen. Dennis stellte die zwei benötigten Fahrzeuge zur Verfügung, plante eine Safari, die mit der Rasselbande zu realisieren war, ohne dass die Kinder einen Kulturschock bekommen würden (machen wir uns nichts vor – die meisten Luxusherbergen in den Nationalparks sind nicht für die Heimkinderaugen geeignet, weil diese nur einen falschen Eindruck von den Touristen und deren finanziellen Möglichkeiten bekommen würden). Dennis organisierte eine Safari nach Tsavo und die Kinder sollten in landestypischen Bandas nächtigen, die allesamt über ausreichend Schlafmöglichkeiten und sanitäre Anlagen verfügten.
Die kleine Rasselbande war völlig aus dem Häuschen, als der Tag der Abreise kam. Christine, unsere Mitglieder Anita und Heide und die Kenia-begeisterte Nichte von Anita, Heidi, zahlten den vollen Preis für die Safari, alle anderen wurden gefördert. Und so fuhren die fünf Erwachsenen (die vier Deutschen plus Francis, der Manager des Heimes, der ganz besonders nachts bei den Jungs aufpassen sollte) in der zweiten Dezemberwoche mit den völlig aufgeregten Kindern los in Richtung Tsavo. Drei Tage lang erlebten die Kinder eine wundervolle Zeit. Die meisten von ihnen hatten noch nie wilde Tiere gesehen und genossen es manchmal kreischend, als plötzlich ein Elefantenbulle aus dem Busch auftauchte oder eine Zebraherde vor den beiden Autos davonrannte. Abends wurde ein Lagerfeuer gemacht und die Kinder erzählten sich stundenlang Geschichten. Die Angestellten der Bandas schlossen die Kinder sofort ins Herz und tanzten mit ihnen ums Feuer. So übten die Kleinen die traditionellen Masaitänze und lachten den ganzen Abend lang. Die Masais erzählten viel über die Natur und die Tiere, sodass die Kinder unheimlich viel lernten und abends völlig erschöpft einschliefen. Die drei Tage auf Safari waren für alle unheimlich schön. Nicht nur haben die Kinder viel gesehen und gelernt, sie haben auch prima zusammengefunden und sind seit der Safari nicht mehr gegeneinander, sondern miteinander. Sie haben gelernt, warum die Elefanten eigentlich Rüssel haben und waren kaum wiederzuerkennen. Sie lachten, waren wissbegierig, hielten zusammen und Francis hätte seine Rolle nicht besser spielen können. Einmal mehr hat er bewiesen, dass er die Kinder wahrlich in sein Herz geschlossen und sich rührend um sie gekümmert hat. Die Kinder lieben ihn und haben ihn schon lange akzeptiert - es könnte eine Mutter kaum besser machen.
Kurzum war es für alle teilnehmenden Personen eine unvergessliche und wichtige Zeit.
Wir möchten uns an dieser Stelle ganz besonders bei Dennis für sein – leider auf der Welt ziemlich seltenes – Engagement und seine Überzeugungskraft zu bedanken. Nur durch seine Hilfe war es möglich, die Kinder kostenlos auf Safari zu schicken und ihnen dieses einmalige Erlebnis zu ermöglichen. Wir möchten uns auch bei den eingewanderten Deutsch–Kenianern bedanken, die mit ihren Spenden dazu beigetragen haben, dass die Gruppe nach Tsavo fahren konnte, und wir möchten uns bei all den Lodgebesitzern, Parkwächtern und großzügigen Spendern bedanken, die dem Kinderheim ihre Hilfe angeboten haben und diese Safari nach Tsavo ermöglicht haben.
Vielen Dank auch an Anita und Heide und Heidi, die sich während der Safari rührend um die Kinder gekümmert haben und aufgepasst haben, dass während der Reise nichts passiert, und ein ganz großes Dankeschön an DM Safaris für diese einzigartige Aktion!
Dennis, Du bist einer der wenigen Menschen, die nicht nur reden, sondern auch etwas tun. Deine Hilfe und Dein Einsatz sind selten und deshalb recht herzlichen Dank, dass Du uns zugehört hast, als wir mit dieser Idee in dein Safaribüro in Diani traten und Dich beim Kaffee überreden wollten, uns eine kostenlose Safari zu organisieren. Du hast uns und den Kindern einmal mehr gezeigt, dass eigentlich alles möglich ist, wenn man nur mit vereinten Kräften an der Realisation eines Zieles arbeitet und mit seinen Kräften dafür sorgt, dass Träume verwirklicht werden. Vielen Dank für all die Stunden, die du am Telefon verbringen musstest. Vielen Dank für die prima Organisation! Vom Wagen bis zur Unterkunft, hätte es nicht besser sein können!
Wer mal einen Blick auf die Homepage von Dennis werfen möchte:
D.M. Tours & Safaris (www.safariland-kenia.de) |

Bastelstunde

Die Rasselbande

Volleyball als beliebte Freizeitbeschäftigung

William und Omari vor dem Schild des Heimes

Francis mit den Kids

Unvergessliche Eindrücke auf Safari
 Alle Reisenden waren sichtlich glücklich
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Francis - einst Journalist, heute "Heimmutter"
Francis ist für jeden Spaß zu haben |
4. Francis
„In jedem von uns stecken ungeahnte Fähigkeiten, die man nur entdecken muss!“. Dass Francis, der zehn Jahre lang als Journalist durch die Lande zog und Berichte über Gerichtsprozesse veröffentlichte und engagierten Journalismus betrieb, eines Tages ein Kinderheim leiten würde, hätte er sich nie träumen lassen, aber der Zufall meinte es gut mit ihm und uns, und so hat sich Francis in den vergangenen Monaten als vertrauenswürdiger, engagierter, ehrgeiziger und gefühlvoller Heimdirektor entwickelt. Ihn zusammen mit den Kindern zu erleben, ist nach all den Erfahrungen in der Vergangenheit eine wahre Freude. Er geht mit den Kleinen und Großen so um, wie man es sich nicht besser vorstellen könnte. Die Kinder haben ihn merklich ins Herz geschlossen und auch er sagt selber, dass er diese kleine Rasselbande über alles liebt. Man merkt ihm an, dass ihm seine Arbeit Freude bereitet und dass er die Kleinen schon lange ins Herz geschlossen hat. Es freut uns sehr, endlich jemanden gefunden zu haben, der auch von sich aus mitarbeitet und mitdenkt und seinen Teil dazu beiträgt, dass der Laden läuft, ohne dabei auf die Uhr zu schauen. Francis hat in einem langen Gespräch selber zugegeben, dass er sich mit manchen Dingen noch schwer tut. So hat er noch nie etwas mit Buchhaltung zu tun gehabt und bat um unsere Hilfe, diese Wissenslücke zu füllen. Er gab zu, die Kinder zu lieben und Freude in seiner neuen Aufgabe gefunden zu haben, sagte aber auch, dass er in manchen Punkten unsicher und hilfebedürftig sei. Francis ist also ein Mensch mit Verstand und Gefühl, der gewillt ist, alles dafür zu tun, seine Rolle als Manager des Heims zu meistern. Und wenn er die Buchhaltung nicht kann, so wird für ihn ein Seminar organisiert, in dem er es lernen kann. Er will lernen, er will sich bilden, er will alles für die Kinder tun und rennt wie eine Wüstenmaus von a nach b, um sich um alles zu kümmern, was erledigt werden muss. Er kümmert sich um die Papiere, den Einkauf, das Essen, den Transport in Mombasa, etc. Wir sind wirklich heilfroh, in ihm endlich eine Person gefunden zu haben, die den Kindern gut tut, die den Laden mit Bravour managed und die vertrauenswürdig und ehrlich ist. Dass das in Kenia eher selten ist, weiß man ja.
Wir haben Francis einen neuen Vertrag gegeben und freuen uns sehr darüber, dass er uns und den Kindern auch weiterhin erhalten bleibt.
An dieser Stelle könnt ihr lesen, was er an all unsere Mitglieder zum Jahresende geschrieben hat. |
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5. Auto, Transport und gespendeter Rechner
Das Kinderheim, das in Tsimba relativ abseits von Ukunda und Mombasa liegt, brauchte ein Fahrzeug. Darüber waren sich alle einig. Der NDR2 in Hamburg hatte uns ein Auto überlassen, das ursprünglich nach Mombasa verschifft werden sollte. Dass Kenia nun aber unerwartet die Einfuhrgesetze von Fahrzeugen änderte und wir den gespendeten Wagen deshalb nicht mehr einführen konnten, konnte keiner ahnen. Es war eine großartige Geste vom NDR in Hamburg, uns das Auto zu überlassen, wofür wir uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchten, aber leider mussten wir die Pläne kurzfristig ändern. Mit dem Einverständnis vom NDR Hamburg boten wir das Auto im Rahmen unserer letzten ebay-Auktion zum Verkauf an. Christine reiste mit dem ersteigerten Geld nach Kenia und es gelang ihr in relativ kurzer Zeit, einen großräumigen Subaru-Kombi zu ergattern, der als Heimauto prima in Frage kam. Christine kaufte den Wagen und seitdem verfügt das Kinderheim über einen fahrbaren Untersatz, mit dem nun problemlos eingekauft werden kann, die Kinder im Notfall schnell zum Arzt gefahren werden können, etc.
Ein Subaru Kombi als neuer Begleiter im Kinderheim
Wenngleich das geplante Verschiffen des Autos nicht klappte, so ging trotzdem im November ein großer Container auf Reisen.
Vielen Dank an dieser Stelle an alle helfenden Hände, die die Spenden nach Celle gebracht haben, wo sie bei Herrn Sumpf in der Garage aufbewahrt wurden. Herzlichen Dank an Herrn Sumpf, dass wir all die Kisten und Spenden bei Ihnen lagern durften!
Inzwischen ist der Container in Mombasa eingetroffen, aber wie es nun einmal so ist, haben sich vor Ort kleine Probleme ergeben, so dass es Christine und Francis bislang nicht gelungen ist, den Transport aus dem Hafen zu bekommen. Angeblich würde ein Formular fehlen. Mit Hilfe des Schenker-Mitarbeiters in Hamburg, der uns einen hilfreichen Kontakt in Mombasa gegeben hat, sollte es aber bald gelingen, die Spenden endlich aus dem Hafen zu bekommen.
Eine kleine Geschichte wollen wir euch an dieser Stelle nicht vorenthalten. Im April diesen Jahres gab Christine persönlich in der Schule, in die die meisten der Heimkinder zurzeit gehen, einen Computer ab, der als Spende für die Schule gedacht war und gern angenommen wurde. Als Christine und Speedy eines Tages im November im Kinderheim waren und sich spontan überlegten, mal nach dem Computer zu schauen, erlebten sie eine kleine landestypische Überraschung. In der Schule angekommen, trafen sie auf die stellvertretende Schulleiterin, die den beiden den Rechner leider nicht zeigen konnte. Angeblich sei der Rechner beim Schulleiter deponiert worden. Dieser war aber nicht anwesend. Also wollten sie wissen, wo der gute Mann zu finden sei. Als ob er es gehört hätte, stand der liebreizende Mann plötzlich in der Tür. Die Frage nach dem Verbleib des Rechners mochte er offensichtlich nicht gerne hören, aber Christine und Speedy beharrten darauf, den Rechner zu sehen. Der Schulleiter erzählte uns die Geschichte, dass man den Computer nicht in der Schule aufbewahren konnte und der Schulleiter ihn deshalb mit nach Hause zur Aufbewahrung mitgenommen hatte. Das aber hatte dem angeblichen Elternrat der Schule nicht gefallen, und so habe man darauf bestanden, den Rechner bei einem Elternratsmitglied abzustellen. Der Schulleiter schien darauf gewartet zu haben, dass Christine und Speedy nun zufrieden das Feld räumen würden, aber nichts da. Die beiden bestanden darauf, den Rechner zu sehen. Rein zufällig wohnte das so genannte Elternratsmitglied unweit der Schule, und so machten wir uns auf dem Fußweg, den Rechner zu suchen. Der Schulleiter, der kurz zuvor eine Lolli-Spende von zwei Missionaren für die Kinder erhalten hatte, lutschte leicht genervt an seinem Lolli und führte Christine und Speedy zu einem stark bewachten, großen Haus inmitten des angrenzenden Dorfes, wo eine Frau gar nicht glücklich über den Besuch war. Man sagte, dass die Hausbesitzerin leider arbeiten sei und man deshalb nicht an den Rechner käme. Das war Christine und Speedy aber auch egal, und sie bestanden darauf, mit der Dame zu sprechen. Diese sei in Kwale. Das war ein Grund, aber kein Hindernis, und so machten sich Christine, Speedy, der noch immer an seinem Spenden-Lolli lutschende Schulleiter und Matano, der Fahrer vom Kinderheim, auf nach Kwale, wo wir auf eine überaus unglücklich scheinende Frau trafen. Die Hausbesitzerin konnte uns leider den Schlüssel nicht geben und bat uns, sie zur Mittagspause wieder abzuholen, damit alle gemeinsam in ihr Haus gehen und den Rechner sehen konnten. Wunderbar. Es war ersichtlich, dass weder sie noch der Schulleiter begeistert davon waren, dass Christine und Speedy nicht aufgaben und die Dame tatsächlich zur Mittagspause abholten. Der Schulleiter verweilte in der Zwischenzeit in der Schule und als Speedy ihn abholte, hatte er bereits zahlreiche gespendete Lollis aufgegessen. Da sieht man mal, was Spenden so alles passieren kann. Alle zusammen flogen dann bei der genervten Hausdame ein und ehe sie sich versah, wurde der Rechner in den Wagen gepackt. Wenn eine Spende, die für eine Schule gedacht war, in einem Privathaus landet, so braucht man sich nicht wundern, wenn das Spiel der Einheimischen beendet und der Rechner abgeholt wird. Die Dame wurde dann in einem Restaurant in der Nähe ihrer Arbeitsstelle abgesetzt, um wenigstens noch Mittag essen zu können, der Schulleiter wurde wieder in seine Schule gebracht und der Rechner wurde im Kinderheim eingeschlossen.
Der Rechner landet da, wo er sinnvoll eingesetzt werden wird - im Kinderheim
Dass der Schulleiter und alle involvierten Personen natürlich stinksauer auf Christine und Speedy waren, ist keine Frage, aber solche Aktionen müsste man viel öfter machen, denn dann sehen die Betrüger mal, dass sie es nicht mit jedem machen können. Francis war völlig baff von der Aktion und gratulierte Christine und Speedy zu ihrer Aktion, und man gestattete dem Schulleiter, den Rechner jederzeit für schulische Zwecke verwenden zu können. Nun ist der Rechner im Kinderheim und wird wenigstens von den Kindern und Francis verwendet, anstatt in einem Privathaus als Spielzeug zu stehen. Es ist demnach durchaus angebracht, mal den Spendenweg zu verfolgen, denn es wird dermaßen viel betrogen und gelogen, dass man nie so ganz sicher sein kann, was mit den Spenden passiert. Deshalb schauen wir ja auch gerne mal nach ;-)
Und seien es nur Lollies, die der wütende Schulleiter nicht einem Kind zugute kommen lassen. Wenn das die aus Amerika angereisten Missionare gewusst hätten, hätten sie die Lollies sicher lieber selber den Kindern gegeben….
Wir können an dieser Stelle jedem nur raten, öfter einmal den Spendenweg zu kontrollieren und nachzuschauen, anstatt sich darauf zu verlassen, dass die Rechner, Süßigkeiten oder Kleidungsstücke, die man irgendwo abgegeben hat, nicht zufällig an ganz anderer Stelle auftauchen... |
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Fatumas Abschied |
6. Das Problem mit der Hausmutter
Die Kinder brauchen eine Bezugsperson, eine Köchin, eine Frau, die nachts da ist und eine Ersatzmutter. Das ist die Theorie, aber in der Praxis sieht das leider anders aus.
Anfang November arbeitete die Hausdame Fatuma im Kinderheim, die den Kindern tagtäglich ihr Essen machte und auch nachts nach dem Rechten sah. Sie unterstützte Francis und war für die Kinder da. Wenn man Fatuma allerdings beobachtete, fiel schnell auf, dass sie kochte und die Wäsche in Ordnung hielt, allerdings keinen Bezug zu den Kindern hatte und völlig überfordert war, wenn sie mit den Problemen der Kinder konfrontiert wurde. Man versuchte vergeblich, eine Verbindung zwischen ihr und den Kindern herzustellen. Sie schien die Kinder nicht zu mögen und es war ihr merklich egal, wenn die Kinder Hilfe bei den Hausaufgaben brauchten oder gelangweilt im Garten saßen und mit ihrer Freizeit nichts anzufangen wussten.
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Francis sagte schon lange, dass Fatuma nicht die Richtige sei, denn wer keine Kinder mag, ist als Hausmutter einfach ungeeignet. Auch Christine gefiel es nicht, wie Fatuma mit den Kindern umging. Und die Kinder mochten Fatuma auch nicht wirklich. Eines Tages sagte Fatuma, sie müsse dringend weg, weil eine Verwandte verstorben sei. Man gewährte ihr natürlich die Trauerzeit und holte als Ersatz die sogenannte Nanny, die immer bei den Kindern war, wenn Fatuma frei hatte. Fatuma aber kam nicht mehr zurück. Sie rief nicht an, sie meldete sich tagelang nicht und man stand vor einem großen Problem, denn ohne Hausmutter ging es einfach nicht. Die Nanny erklärte sich bereit, auf die Kinder aufzupassen und auch nachts im Kinderheim zu bleiben. Francis hätte das auch gemacht, aber er kann und darf einfach nicht in einem Haus übernachten, wo junge Mädchen sind. Also blieb die Nanny da und Francis versuchte, das Chaos irgendwie zu meistern. Fatuma tauchte auch nach einer Woche nicht wieder auf und als der Zufall dafür sorgte, dass Christine eine Deutsche traf, die Kontakt zu Fatumas Mann hatte, fragte sie, ob man etwas von Fatuma gehört habe. Am Tag darauf rief Fatumas Mann an und sagte, Fatuma würde am Folgetag wiederkommen.
Fatuma kam tatsächlich und in einem langen Gespräch zwischen Francis, Christine und Speedy bot man ihr an, sich binnen einer Woche zu beweisen. Alles, was von ihr verlangt wurde, war, dass sie sich um die Kinder kümmert und auch mal mit ihnen spielt, bei den Hausaufgaben hilft und regelmäßig da ist. Fatuma sagte, dass sie das machen würde. Zwei Minuten später rief Fatumas Mann an und sagte, dass Fatuma sofort nach Hause gehen und den Job hinschmeißen werde. Also rief man Fatuma wider ins Büro und erwartete eine Erklärung. Die wortkarge Fatuma hatte den Worten ihres Mannes aber nichts mehr hinzuzufügen und verließ das Kinderheim mit ihren Sachen, ohne sich auch nur von den Kindern zu verabschieden. Das war alles sehr merkwürdig, aber wenn sie ihre Chancen nicht nutzen wollte, war es das Beste für alle.
In der Zwischenzeit fanden zahlreiche Bewerbungsgespräche mit potentiellen neuen Hausmüttern statt, aber die Richtige war bis dato leider nicht dabei. Man hat sich angewöhnt, den Bewerberinnen ein paar Fangfragen zu stellen, und bislang gelang es niemanden, uns davon zu überzeugen, dass die Kinder im Mittelpunkt stehen und einfach Liebe und Beschäftigung brauchen.
Auf die Frage, wie man die Kinder an einem Nachmittag beschäftigen könne, kamen zum Beispiel die Antworten, dass man kochen und waschen könne. Auf die Idee, mal ein Spiel zu spielen, kam leider keiner.
Auf die Frage, was man machen würde, wenn ein Kind nicht an Gott glaube und auch nicht beten wolle, kam die Antwort, dass man das Kind schon überzeugen würde und man alles tun würde, dass das Kind in die Kirche gehen würde. Da wir aber Christen, Muslime und andere Glaubensrichtungen im Heim vertreten haben, ist Toleranz natürlich sehr wichtig, denn es soll keiner zu etwas gezwungen werden, was er oder sie nicht will. Und fanatische Hausmütter wollen wir natürlich auch nicht.
Christine versucht nun, über soziale Einrichtungen an Bewerber zu kommen, die qualifiziert sind im Umgang mit Kindern, aber bislang waren alle Versuche vergeblich. Sogar die Bewerberliste von einem SOS-Kinderdorf wurde von Francis besorgt, wohl wissend, dass das SOS-Kinderdorf in Mombasa sehr viel wert auf Fachkräfte legt. Aber auch in der Richtung hat sich bis heute nichts ergeben. Wollen wir hoffen, dass es Christine gelingt, bis zum Ende ihres Aufenthaltes jemanden zu finden, der die Rolle einer Hausmutter gekonnt übernehmen kann.
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Weihnachten naht

Christine mit dem Bauleiter - auf das bis zu Ihrer Abreise Ende Januar viel geschafft ist

Etwas anderer "Nachwuchs" im Heim

Und auch mit der Viehaltung geht's aufwärts ;-))
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Liebe Mitglieder und Keniafreunde, das nächste Update gibt es, sobald Christine wieder in Deutschland ist. Bis dahin meldet euch ruhig bei uns, wenn ihr Fragen oder Anregungen habt.
Wir wünschen euch von Herzen einen guten Start ins neue Jahr und bedanken uns noch einmal bei euch allen für euren Einsatz, eure Hilfe und alles, was ihr für Tsimba tut.
Hervorhebend möchten wir an dieser Stelle Diana aus Berlin für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre besondere Hilfe in 2005 danken! Aber auch Conny aus Hannover und Jürgen aus Peine sind zwei Mitglieder, die im Stillen Großes leisten und uns unermüdlich unterstützen. Ganz herzlichen Dank an Euch drei für all die kleinen und großen Dinge, die ihr tagtäglich für den Verein tut!
(Anmerkung des Webmasters: IHR seid diejenigen, die es vorantreibt - ohne Euch gäbe es gar keine Kenyahilfe, geschweige denn das Tsimba Children's Home.)
Und wer Lust hat, den Kindern oder Francis mal zu schreiben, der schreibt bitte direkt an:
Tsimba Children´s Home
P.O. Box 142
Kwale
Kenya
Liebe Keniafreunde, 2005 war ein hartes, aber auch sehr erfolgreiches Jahr für die Kinder! Danke an Euch alle!!!!!!!!
Mit besten Grüßen,
Christine und Speedy |
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